Was macht man mit all den Dingen, die das Meer im Laufe der Zeit so anschwemmt? Diese Frage beantwortete dann auf meiner weiteren Reise auf beeindruckende Art das Hokitika Driftwood Festival. Am Strand von Hokitika waren unzählige Kunstwerke in den letzten Wochen entstanden - Grundlage für diese waren jene Dinge, das das Meer anschwemmt, wie Steine, Holz oder Seegras. Neben einer Karte von Neuseeland in Form von Rundgewaschenen Steinen, einem Kamel oder gar einer Kuh, einem auf die Spitze gestellten Würfel war gleich im Eingangsbereich des Festivals der Ortsname HOKITIKA mit riesigen Stämmen in den Sand gezaubert. Kinder hatten zudem die Möglichkeit, für die Little Blue Penguins, die Abend für Abend am Strand von Hokitika Schutz suchen, ein eigenes Haus zu bauen und welche Prachtvillen hier entstanden war einfach nur zum Staunen…
Weiter gen Norden konnte ich trotz meiner bereits mehrmaligen Besuche auch diesmal nicht widerstehen, bei den sogenannten Pancake Rocks einen Zwischenstop einzulegen - diese Limestone Ablagerungen, die sich über Jahrhunderte hinweg bildeten, sind immer wieder ein besonderer Pol, um Energie und Kraft zu tanken und glücklicherweise kam ich dieses Mal fast genau bei Flut an, sodass das Wasser teilweise wieder meterhoch durch die unterirdischen Gänge in die Luft katapultiert wurde. Nach diesem Stop ging es aber nun endgültig weiter nach Nelson...
















whow - erstaunlich, was da aus angeschwemmtem gebastelt wird! geniess noch deine tage im kiwiland!
AntwortenLöschenlieben gruss
doris p.