Dass der Herbst mittlerweile in Neuseeland vollsten Einzug gehalten hat, konnte ich bei der Wanderung selber aber außer beim Start zumindest anhand der Farben nicht wahrnehmen, denn der Wald, der mehr als dreiviertel des Nationalparks bedeckt, erstrahlt auch zu dieser Jahreszeit in einem satten Grün. Lediglich die Temperaturen (vor allem Nachts) lassen erahnen, dass wir auf eine kältere Jahreszeit zusteuern. Besonders beeindruckend für mich war wiederum die Vielfalt der Tierwelt, der ich hier begegnen durfte - am zweiten Tag beispielsweise kreuzten nicht weniger als 7 Fantails direkt meinen Weg, landeten rund einen Meter vor mir und zwitscherten mir ein Lied :). Und an den Stränden konnte ich immer wieder Shags beobachten, beispielsweise auch, wie sie kurz nach Sonnenaufgang einen Oystercatcher verjagten - siehe Bild. Nach zwei Tagen Wanderung, mit Sonnenschein, vielen Wolken und auch strömenden Regen (kurz zumindest) ging es am Sonntag dann von Totaranui wieder retour zum Ausgangspunkt meiner Wanderung Marahau - mit dem Wassertaxi mit Zwischenstop bei Tonga Island bei der Seehundekolonie, die derzeit unzählige kleine Seehunde beherbergt, die erst im Dezember auf die Welt gekommen sind.
Der Abel Tasman Nationalpark ist im Übrigen nach dem Niederländer Abel Tasman benannt, einem Seefahrer, der im Jahre 1642 als erster Europäer hier Neuseeland erreichte.



























musst du nicht mal langsam wieder arbeiten, zurück nach ö fliegen oder ähnliches???
AntwortenLöschenspass beiseite - coole bilder!
lg, harald