Nachdem Birgit ihre Reisegruppe getroffen hatte, mit denen sie nun die nächsten vier Wochen durch Neuseeland düsen wird hieß es für mich nun aber endgültig Job suchen, und einem Bauchgefühl gehorchend schwang ich mich daher Montagmorgen in mein Auto um mich auf den Weg nach Nelson (Südinsel) zu machen. In nur einen Tag bewältigte ich die über 650 Kilometer zwischen Auckland und Wellington, wo ich dankenswerter Weise wieder bei der Familie Sulzberger unterkam. Und heute morgen um 7.25 hieß es auch schon wieder anstellen an der Fähre, denn sämtliche Fähren der nächsten Tage sind aufgrund der Osterfeiertage bereits ausgebucht und nur noch zu teuren Preisen buchbar. Mittlerweile bin ich nach einer wunderschönen Fahrt durch den Marlborough Sound in Nelson gelandet und hoffe nun darauf in den nächsten Tagen hier eine Anstellung zu finden... Updates dazu folgen.

Skyline von Auckland.

Bei der Überfahrt nach Rangitoto kreuzten wir diese Segler, die mit der Bugwelle unserer Fähre zu kämpfen hatten.

Fantail.

Eine DC3 der Royal Air Force.

Geschafft: am Gipfel von Rangitoto Island.

Vulkangestein von Rangitoto.

Lecker - so muss ein Kaffee aussehen ;)

Bei den Wasserfällen in der Nähe des Strandes von Karekare.


Wunderschöner, schwarzer Sandstrand.


Ein Fischer auf den Felsen bei Karekare.

Seesterne an den Steinen am Strand.

Ein Shag setzt zum Abflug an.

Surferparadies... wenn mans kann ;)

So sehen also Tsunami-Sicherheitszonen aus.

Am meiner Fahrt von Auckland nach Wellington kam ich am Militär-Übungsgebiet vorbei...

Auf der Fähre - endlich wieder auf der Südinsel :)

Der Marlborough Sound begrüßt mich mit atemberaubenden Eindrücken.

Nicht so toll, aber auch das ist Realität: Der Marlborough Sound spendet Holz für viiiiiiele Neuseeländer.

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